NL 1/2012

Fokus: Anzei­ge bei Staats­an­walt­schaft auf­grund «ille­ga­ler Ein­rei­se» in die Schweiz und Homo­se­xua­li­tät als Asyl­grund

Im News­let­ter wird eine pro­ble­ma­ti­sche Pra­xis im Umgang mit Asyl­su­chen­den und Flücht­lin­gen the­ma­ti­siert: Asyl­su­chen­de wer­den bei der Staats­an­walt­schaft auf­grund ihrer «ille­ga­len Ein­reis» in die Schweiz ange­zeigt. Wei­ter wird Homo­se­xua­li­tät als Asyl­grund behan­delt und das Recht auf Pri­vat­sphä­re nach Art. 8 Abs. 1 EMRK und Art. 17 UNO-Pakt II, das jedem Men­schen das Recht auf ein selbst­be­stimm­tes Leben, ein­schliess­lich das Recht auf sexu­el­le Selbst­be­stim­mung und das Recht auf die freie Aus­ge­stal­tung zwi­schen­mensch­li­cher Bezie­hun­gen garan­tiert. Zudem wird ein Aus­blick auf den nächs­ten Fach­be­richt zum The­ma Bewil­li­gungs­ent­zug bei Sozi­al­hil­fe­ab­hän­gig­keit gege­ben.

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