Soli­da­ri­tät: «Nice to have» oder Pflicht?

In einem Bei­trag in den «Kurz­nach­rich­ten» der Stif­tung Ger­trud Kurz äus­sert sich die SBAA über Soli­da­ri­tät und deren Gren­zen.

Es gibt sie, die Soli­da­ri­tät in Zei­ten von Coro­na. Und sie tut gut! Doch die SBAA stellt auch immer wie­der Gren­zen der Soli­da­ri­tät fest – nicht nur jetzt. Zur­zeit wer­den die­se aber ver­stärkt sicht­bar. Gera­de in Kri­sen­zei­ten ist es beson­ders wich­tig, dass unab­hän­gi­ge Akteur*innen wie die SBAA genau hin­schau­en und den Staat immer wie­der an sei­ne soli­da­ri­schen und völ­ker­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen erin­nern. Wir alle sind ver­ant­wort­lich, dass Soli­da­ri­tät und Acht­sam­keit wei­ter­hin für alle Gül­tig­keit haben – auch für geflüch­te­te und migrier­te Per­so­nen.

Link zum «Bei­trag in den Kurz­nach­rich­ten» der Stif­tung Ger­trud Kurz vom Juni 2020 (S. 3)